Welche Frau kennt es nicht? Die Qualen, die sich Monat für Monat wiederholen? Bauchschmerzen, Frust, Stimmungsschwankungen und … hatte ich schon die Schmerzen erwähnt?

Männer können sich an dieser Stelle durchaus glücklich schätzen, dass sie sich damit nicht herumquälen müssen.

Für euch Frauen da draußen habe ich allerdings eine handvoll Tipps, die schon eure Großmütter kannten. Wenn ihr noch mehr Hausmittel kennt, dürft ihr sie sehr gern in den Kommentaren hinterlassen!

 

  1. Das Hausmittel schlechthin: Eine Wärmflasche. Alternativ geht natürlich auch ein Kirschkernkissen oder ein Heizkissen.

Lege dieses eine zeitlang, so lange wie du es erträgst, auf deinen Unterleib. Es weitet deine Blutgefäße und verringert damit die Krämpfe.

Ideal bei Bauchkrämpfen - eine kuschelige Wärmflasche

Ideal bei Bauchkrämpfen – eine kuschelige Wärmflasche

  1. Ein altbewährtes Hausmittel ist Ingwer.

    Er hilft gegen Menstruationskrämpfe, in dem er die im Körper vorhandenen Prostaglandine senkt. Zudem sagt man ihm nach, dass er Müdigkeit bekämpfen soll.
    Nimm für deine „Therapie“ eine handvoll getrockneten Ingwer. Diesen überbrühst du mit kochendem Wasser. Das Ganze auskühlen lassen, den Ingwer abseien und den Tee trinken. Wer mag, kann ihn sich natürlich mit etwas Honig versüßen.

Gewöhnungsbedürftig, aber halb so schlimm - Ingwertee

Gewöhnungsbedürftig, aber halb so schlimm – Ingwertee

  1. Magnesium kennt man von Wadenkrämpfen her. Aber auch bei Menstruationskrämpfen hilft es wunderbar.

    Fülle deinen persönlichen Magnesiumspeicher wieder auf. Es gibt dafür Brausetabletten, aber auch „feste“ Tabletten. Wie auch bei Wadenkrämpfen hilft er, die Krämpfe im Unterleib zu bekämpfen.

Magnesium ist reichlich in Nüssen enthalten

Magnesium ist reichlich in Nüssen enthalten

  1. Basilikum ist nicht nur ein Küchengewürz.

    Nein, es lindert tatsächlich auch Menstruationsbeschwerden. Überbrühe eine handvoll Basilikumblätter mit kochendem Wasser. Diesen „Basilikum-Tee“ solltest du nun 2x am Tag trinken, so lange deine Periode anhält.
    Wenn du magst, kannst du die Basilikumblätter auch kauen, statt daraus einen Tee zu machen.

Hübsch anzusehen - und dazu noch gesund und lecker

Hübsch anzusehen – und dazu noch gesund und lecker

  1. Trinke warmes Wasser.

    Ja, igitt … Ich weiß. Ich mag es auch nicht, aber es hilft tatsächlich. Wenn du kalte Getränke zu dir nimmst, muss dein Körper diese erst wieder auf deine Körpertemperatur erhöhen, wofür er natürlich Energie benötigt. Doch während deiner Periode hast du vor allem eines nicht – Energie. Deswegen tu deinem Körper etwas Gutes, gib ihm die Flüssigkeit, die er benötigt, um die Gebärmutterschleimhaut abzustoßen.
    Etwas besser schmeckt das warme Wasser, wenn du eine Zitronen oder Gurkenscheibe hinein gibst.

Ein Glas Wasser gegen Periodenschmerzen

Ein Glas Wasser gegen Periodenschmerzen

  1. Zimt riecht nicht nur toll. Es ist tatsächlich ein Heilmittel.

    Eigentlich hat es jeder zuhause. Das kleine Gläschen mit Zimt. Es ist bekannt, Wehen zu fördern. Also warum nicht deine Blutung etwas erleichtern? Löse etwas Zimt in einem Glas Wasser auf. Warnung: Es wird nicht gut schmecken. Eher leicht bitter. Du kannst dir natürlich auch noch etwas Honig daran machen. Tendenziell sollte es aber mittelfristig das Ziel sein, das Zimt-Wasser ohne Süßstoff zu trinken. Im besten Fall 2x täglich. Es kostet am Anfang Überwindung, aber du wirst sehen, dass es gegen Menstruationssbeschwerden hilft.

Nicht nur für die Weihnachtsbäckerei. Zimt fördert das Abstoßen der Gebärmutterschleimhaut

Nicht nur für die Weihnachtsbäckerei. Zimt fördert das Abstoßen der Gebärmutterschleimhaut


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